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1. Schon wieder t??nt vom Schachte her des Gl??cklein dumpfes Schallen; la??t eilen uns nicht s?¤umen mehr
zum Schachte la??t uns wallen. Drum Freunde reicht die Hand zum Gru??
la??t scheiden uns weil sein es mu??
das ist des Schicksals Lauf. Gl??ck auf! Gl??ck auf! Gl??ck auf! Gl??ck auf!
2. Bald fahren wir mit heit'rem Sinn die steile Fahrt hernieder. Ein jeder eilt zur Arbeit hin
und alles regt sich wieder. Man h??rt des Pulvers Donnerknall des Schl?¤gels und des Eisens Schall
der Hunde R?¤derlauf. Gl??ck auf! Gl??ck auf! Gl??ck auf! Gl??ck auf!
3. Und sollte einst in ew'ger Nacht mein letztes St??ndlein schlagen
so steh' ich ja in Gottes Macht
der hilft mir alles tragen. Drum liebe Freunde weinet nicht! Den Tod nicht scheu'n ist Bergmanns Pflicht. Wir fahren zum Himmel hinauf. Gl??ck auf! Gl??ck auf! Gl??ck auf! Gl??ck auf!
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